Eine bemerkenswerte Dokumentation aus Nordkorea, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sie die tatsächlichen Zustände im Westen wiedergibt. Man kann den Film durchaus als nordkoreanischen 'Propagandafilm' bezeichnen, doch handelt es sich bei dieser Propaganda leider um die nackte Wahrheit. ...
"Russland warnt, dass die UN-Menschenrechtsresolution, welche jetzt die syrische Führung wegen des Massakkers in Houla in der vergangegen Woche verurteilte, den Friedensplan gefährden könnte. Moskau nannte die Resolution verfrüht, weil die Untersuchungen jetzt noch nicht abgeschlossen seien, und sagte dass dies Druck auf den Sicherheitsrat erzeuge in dem Russland sich gegen ausländische militärische Aktionen stellt. ...
Präsident Assad beharrte am Sonntag darauf, dass seine Truppen nichts mit dem Massakker an mehr als 100 Menschen in der Stadt zu tun habe. Er beschuldigte bewaffnete Rebellengruppen und Banken für den Angriff und machte ausländische Kräfte verantwortlich für die Anstiftung des Konflikts mit dem Ziel einer Militärintervention. Washington, das die syrische Opposition und Bestrebungen für einen Regimewechsel unterstützt, gibt inzwischen zu, dass Pläne für ein militärisches Vorgehen existieren. ..."
"Nach dem Zerfall der Sowjetunion machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. Es folgten völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen und für Syrien und Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen."
Wenn Nordkorea im Jahr 2012 eine Rakete testet, deren Dimensionen und deren Zuverlässigkeit offensichtlich den amerikanischen und sowjetischen Raketen der 50er Jahre entspricht, die damals auch zum großen Teil auf der Startrampe explodiert oder in der Luft zerbrochen sind, dann spricht die Weltelite der Heuchler von einer „schweren Provokation" und einer „Gefährdung der Sicherheit" - wie immer ohne Beweis: „Viele vermuten einen unzulässigen Test für das nordkoreanische Atomprogramm", lautet die Meldung, mit der böse Absichten unterstellt werden, aber wer unter „viele" zu verstehen ist und worauf diese Vermutung beruht, das wird natürlich nicht erklärt...
"Wie wahrscheinlich ist ein dritter Weltkrieg?
Hand in Hand an die Wand.
Warum Gedichte nun Geschichte schreiben. (Bitte die Beschreibung unten lesen...)
Stellen Sie sich einmal vor die Inflation durch die Rettungspakete wird ausgelagert in den Ölpreis und Sie merken es nun an der Tankstelle. Die Medien verkaufen es als sei der Iran daran schuld und das obwohl Deutschland so gut wie gar kein Öl aus dem Iran bezieht, sondern aus Russland...
"Am Wochenende des 25. und 26. Februar 2012 hatte das Schiller-Institut zu einer internationalen Konferenz nach Berlin eingeladen. Der Anlaß dazu waren (und sind) der sich beschleunigende hyperinflationäre Zusammenbruch des spekulativen Systems der Londoner City und ihrer Ableger an der Wallstreet und anderen Börsenschauplätzen sowie die daraus resultierende Kriegsgefahr...
Wladimir Putin:
"In meinen früheren Artikeln habe ich bereits die wichtigsten äußeren Herausforderungen erwähnt, mit denen Russland es derzeit zu tun hat. Dennoch ist dieses Thema eines detaillierteren Gesprächs wert, und zwar nicht nur weil die Außenpolitik ein unentbehrlicher Teil der Strategie eines jeden Staates ist. Die äußeren Gefahren, die sich wandelnde Welt zwingen uns, gewisse Entscheidungen in Wirtschaft und Kultur, im Haushalts- und Investitionsbereich zu treffen.
Russland ist ein Teil der großen Welt – aus wirtschaftlicher Sicht, im Sinne der Informationsverbreitung, im Kontext der Kultur. Wir können und wollen uns nicht von der großen Welt isolieren. Wir rechnen damit, dass unsere Offenheit die russischen Bürger finanziell und kulturell bereichert und außerdem das Vertrauen festigt, an dem es in letzter Zeit immer mehr mangelt. Wir werden aber konsequent von unseren Interessen und Zielen ausgehen und keineswegs von Entscheidungen, die uns irgendjemand aufzwingt. Russland wird nur dann mit Respekt wahrgenommen und berücksichtigt, wenn es stark ist und fest auf den Beinen steht. Russland hatte immer das Privileg, eine unabhängige Außenpolitik auszuüben. Das wird auch weiter so sein. Mehr noch: Ich bin fest davon überzeugt, dass die Sicherheit in der Welt nur unter Beteiligung Russlands garantiert werden kann, ohne dass man versucht, Russland ins Abseits zu drängen, seine geopolitischen Positionen zu schwächen und seine Verteidigungsfähigkeit zu beschneiden....
UNO-Vollversammlung gegen Syrien: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes - Webster Tarpley - Kopp - 05.03.2012
Nächster Schritt gegen Syrien und für einen Krieg: Am 16. Februar 2012 fand die Abstimmung der UNO-Vollversammlung zu Syrien statt: Man hatte der Regierung Assad schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Die Länder sprachen sich für weitere Schritte gegen Syrien aus, doch die Teilnehmer der Konferenz waren sich uneins wie selten zuvor. Zwar stimmten 137 Länder dafür, doch waren 29 dagegen, siebzehn enthielten sich und einige erschienen- offenbar aus diplomatischen Gründen- überhaupt nicht. Unter den Gegnern waren China, Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela. Unser USA-Korresponden Webster Tarpley analysiert den Vorgang und beleuchtet unter dem Aspekt einer wachsenden Uneinigkeit innerhalb der UNO die Zukunft Syriens und der Welt.
Mit uns auf Sendung: Regierungsberater und politischer Analyst Christoph Hörstel ist uns aus Berlin zugeschaltet.
F: Monty berichtet dass der heutigen Versammlung eine Militärintervention folgen könnte. Was denken Sie, wie wahrscheinlich ist das?
Lassen Sie es mich gemäß den Worten eures fähigen Reporters ausdrücken.
Mit dieser Art der 'Freundschaft', braucht Syrien keine Feinde mehr.
Es ist deutlich, dass das was heute in Syrien passiert, jedes Gesetz bricht, jede internationale Charta, die Charta der vereinten Nationen.
In diesem Beitrag geht es um das kürzlich von Russland und China eingelegte Veto (Einspruch) gegen die geplante Stürzung des Assad-Regimes in Syrien. Die beiden Staaten begründeten die Entschdeidung zum gemeinsamen Veto mit der Befürchtung der Konflikt in Syrien könne zu einem Krieg wie in Libyen ausarten.
"PROLLS UND HOFNARREN DES IMPERIUMS":
"(...) Die imperialistischen Staaten wähnten sich nach der - von einer korrupten bzw. in Geißelhaft befindlichen UNO ermöglichten - Aggression Libyens am Ziel ihrer Träume: Kolonialkriege führen - wann immer das Imperium will - und sie von der UNO als Feigenblatt absegnen lassen. Das haben China und Russland mit kühlem Kopf verhindert. In den Redaktionsstuben der Konzern- und Staatsmedien tun die Heuchler und ihre Spitzbuben allerdings nun so als wäre ein Veto etwas Schreckliches.
Stellen wir einfach mal fest:
1. Russland und China haben mit dem Veto Syrien vor einem Krieg wie in Libyen gewarnt.
2. Ein Veto war das einzig richtige Zeichen an die "NATO-Psychopathen", die offenbar wirklich glaubten sie regieren die Welt.
"Psychopathisch" ist durchaus zutreffend wenn man bedenkt dass der US-Heimatschutz-Aufseher Joseph Liebermann in München verkündete man wolle Russland und China international isolieren. Offensichtlich hat der noch keinen Blick auf die politische Lnadkarte geworfen. Die größte Scheinheiligkeit aber war, sich als Menschenrechtler aufzuplustern, den Chinesen und Russen das Veto vorzuwerfen, und Lieschen Müller vorzumachen ein Veto wäre höchst ungewöhnlich und verwerflich.
Die folgende Aufstellung bringt ein wenig Licht ins Dunkel dieser NATO-Propaganda. Die USA haben zigfach ihr Veto in New York eingelegt. Jedes Veto ein Skandal. Die USA legten ihr Veto (bei der NATO) unter anderem ein:
- GEGEN eine Atomwaffen-freie Welt
- GEGEN UN-Frauen-Konferenzen
- GEGEN die Verurteilung israelischer Massaker und Bombardierung der Bevölkerung
- GEGEN eine Welt ohne Chemiewaffen
- GEGEN das Verbot von Kernwaffen
- GEGEN das Verbot von Rassismus und Apartheid
- GEGEN die Rechte der Kinder
- GEGEN das Recht auf Bildung und auf Nahrung
- GEGEN den Gerichtshof in Den Haag
- GEGEN die Ächtung von Uran-Munition
...Skandale die in den NATO-Medien nicht vorkommen.
(...)"
Die Weltlage ist extrem ernst. Eine Warnung aus Russland lautet:
"Die Wahrscheinlichkeit einer militärischen Eskalation des Konfliktes existiert, und Israel übt dazu Druck auf die Amerikaner aus. Die Gefahr eines US-Militärschlages gegen Iran ist sehr real. Gegenwärtig sehen die USA den Iran als Hauptproblem."
(Vorsitzender des Russischen Sicherheitsrates Nikolai Patrushev in einem Interview mit der Zeitung Komersant am 12. Januar.)
Aus China (Global Times):
"Das Pentagon drohte am Sonntag, Versuche des Irans, Nuklearwaffen zu entwickeln oder die Straße von Hormus zu blockieren, nicht unbeantwortet lassen zu wollen. ... Die militärische Drohung der USA gegen den Iran ist in Abwesenheit einer Resolution des Weltsicherheitsrats illegal... China stellt sich nicht gegen die USA, sondern nur gegen einen möglichen Krieg. ... Die USA riskieren sehr viel mehr bei einem Angriff auf den Iran als China."
Pressure Point: US wants China to choke Iranian oil flow
Die USA erhöhen den Druck auf den Iran,das iranische Nuklearprogramm und neue Uran-Anreicherungs-Anlagen betreffend, indem sie weltweit nach Unterstützung für ihre Anti-Teheran-Sanktionen suchen. US-Finanzminister Timothy Geithner will China - dm größten Konsumenten von iranischem Öl - auf seiner Seite haben, und übt Druck auf China aus, weniger Öl aus Teheran zu kaufen. Investment-Manager Francis Lun sagt, dass die USA aufhören sollten, Druck auf andere Länder aszuüben, um ihren Willen durchzusetzen.
(Übersetzung von Amadon)
America is piling the pressure on Iran over its nuclear programme and new uranium enrichment facility by seeking global support for its anti-Tehran sanctions. US Treasury Secretary Timothy Geithner wants China - the largest consumer of Iranian oil - on their side, and is pushing it to buy less from Tehran. Investment manager Francis Lun believes the US should stop pressuring other countries to do their will.
'US intervention in Iran will drag China & Russia into war'
Der Iran wirft der EU die Führung eines Wirtschaftskrieges vor. Das ist die Antwort des Irans auf die Öl-Import-Verbote die in den nächsten Wochen kommen werden. Es besteht bereits eine hitzige Debatte über die Sanktionen, die die USA am Ende des letzten Jahres verhängten, um den Iran unter Druck zu setzen, seine Nuklear-Programme einszustellen. Teheran drohte damit eine wichtige maritime Handelsroute im Persischen Golf zu blockieren (Straße von Hormus), zog dies später zurück, doch warnt die USA immer noch davor Schiffe in dieses Areal zu senen. Der Iran wird Berichten zufolge nächsten Monat eine weitere Marineübung durchführen. Anti-Kriegs-Aktivist John Rees sieht die westlichen Sorgen um die vermeintlichen Nulkear-Ambitionen des Iran, um den iranischen Einfluss in dieser Region einzudämmen.
(Übersetzung von Amadon)
Iran is accusing the EU of waging an economic war. It's in response to Europe considering banning Iranian oil imports in the coming weeks. There's already a verbal standoff over sanctions imposed by the U.S. at the end of last year, aimed at pressing Iran into abandoning its nuclear programme. Tehran threatened to block a key maritime trade route in the Persian Gulf, and later backed off, but is still warning U.S. ships against sailing in the area. Iran will reportedly hold another naval drill next month. But anti-war activist John Rees sees Western worries over Iran's supposed nuclear ambitions, as an excuse to curtail Iranian influence in the region.
http://bueso.de - Die Reaktionen vor allen Dingen Rußlands und Chinas zeigen, wie ernst man dort die Gefahr einer nuklearen Konfrontation nimmt. Die internationale Mobilisierung, um diesen drohenden dritten Weltkrieg aufzuhalten, geht weiter. Gleichzeitig muß aber auch klar sein, daß Kriegsvermeidung an sich nicht ewig als modus operandi dienen kann, sondern daß die zugrundeliegende Dynamik geändert werden muß, die vor allem im Zusammenbruch des imperialen Globalisierungssystems besteht.
Artikel von Helga Zepp-LaRouche:
Die Lunte zum Dritten Weltkrieg brennt! Der Kriegsgrund muß beseitigt werden!
http://bueso.de/node/5149
Lyndon LaRouche wandte sich mit diesem Webcast am 30. September an die Nationen der Welt. Er reagierte damit nicht nur auf die vorangegangene Flanke von Wladimir Putin und Dmitri Medwedew, sondern unterbreitete gerade den Nationen Asiens und Europas das Programm zur sofortigen Lösung der Krise.
4 Fragen an die Nation.
LaRouche: Rede an die Nation
Wenn der Prozeß und die Fähigkeit der Schaffung physischen Wohlstands die Grundlage für die Wiederherstellung von Kredit als Währung darstellt, wie funktioniert Kredit dann wirklich?
LaRouche: Rede an die Nation - 1. Frage
NAWAPA betrifft nicht nur Nordamerika, sondern fällt auch mit der erklärten Absicht Rußlands zusammen, die Arktis zu erschließen, die widerum mit Bezug auf den Einfall kosmischer Strahlung ein sehr aktiver Teil der Erde ist.
Welche Rolle spielt NAWAPA in diesem größeren Kontext der tranzprazifischen Allianz?
LaRouche: Rede an die Nation - 2. Frage
In der Evolution des Lebens auf der Erde beobachten wir einen beständigen Anstieg der von der Biosphäre geleisteten Arbeit, so etwa bei der Kolonisierung des Festlandes durch Pflanzen oder beim Übergang von Dinosauriern zu Säugetieren.
Gibt uns das nicht eine anwendbare Metrik für die menschliche Wirtschaft vor?
LaRouche: Rede an die Nation - 3. Frage
Einerseits ist die Menschheit durch galaktische Phänomene wirklich bedroht: galaktisch bedingte extreme Wetterbedingungen, erhöhte tektonische Aktivität etc. Andererseits haben sich besonders Rußland und China entschlossen, die Weltraumfahrt weiterzuentwickeln.
Die transpazifische Orientierung dieser Staaten steht in krassem Gegensatz zu dem System, das die USA unter Obama noch immer haben ...
LaRouche: Rede an die Nation - 4. und letzte Frage
Die transatlantische Welt steht heute am Rande einer Hyperinflation, deren Folgen weit schlimmer wären als 1923 in Deutschland. Dieser akut drohende wirtschaftliche Zusammenbruch ist der Grund für die Fortsetzung der Politik von Bush, Cheney und Blair seitens Obama, der NATO und der EU. Er ist gerichtet gegen Nationen in Asien, allen voran Rußland und China.
Gegen die Kriegsgefahr mobilisieren - gerade über Weihnachten!