- I. Die ESM-Klage
a) Recht und Wirtschaft sind nicht zu trennen
b) Forderung, die eigenen Ressourcen behalten zu dürfen
c) Das Greshamsche Gesetz („Schlechtes Geld verdrängt gutes.", http://tinyurl.com/c8xdwyf): Rettung einer bankrotten Währung durch neue Schulden unsinnig (...)
"ESM und Fiskalpakt stehen glasklar im Widerspruch zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, denn ab dann wird die Staatsgewalt definitiv nicht mehr vom Volke ausgehen, wie dies gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 eigentlich vorgesehen ist. Ein Versuch, die darin definierte "verfassungsmäßige Ordnung" zu beseitigen, führt direkt zu Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, wonach es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." ..."
"Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger ist ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma (http://www.resonanzschmiede.de). Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (http://www.wissensmanufaktur.net) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (http://www.lust-auf-neues-geld.de). ..."
Ich hatte diesen Vortrag bereits vor einigen Wochen einmal eingebettet. Wegen des hohen Informationswerts, und weil diese "Lückeninformationen" jedem, der sich intensiver mit den undurchsichtigen Machenschaften der Finanzelite auseinanderseten will, zu etwas mehr Verständnis helfen kann, poste ich diese hervorragende Zusammenfassung einer durchaus gelungenen Recherche noch einmal:
"Kaum jemand weiß, dass die City of London -- der größte Finanzhandelsplatz der Welt -- exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London -- im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt -- betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.
Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.
Aktuell erleben wir überall in Europa Demonstrationen für „mehr Demokratie". Allein diese Forderung wirft allerdings bereits zwei Fragen auf:
1. Wie ist Demokratie eigentlich genau definiert? Bevor wir immer mehr davon fordern, sollten wir zuerst einmal genauestens festlegen, was dieser Begriff eigentlich exakt bedeutet. Wenn das Ergebnis einer sogenannten Demokratie immer weniger Freiheit, dafür aber immer mehr Steuern, Abgaben, Zinsen, Rettungsschirme und diktatorische Institutionen wie z.B. ein ESM sind, dann sollten wir uns gründlich überlegen, ob wir wirklich immer mehr davon haben wollen!
2. Wenn das Volk mehr Demokratie fordert, dann stellt sich ganz besonders die Frage: An wen richtet das Volk eigentlich diese Forderung? Laut Grundgesetz Artikel 20 Absatz 2 geht doch bereits alle Staatsgewalt vom Volke aus. Wenn das Volk mehr Demokratie fordert, dann müsste es diese Forderung eigentlich nur an sich selbst richten, anstatt auf der Straße „die da oben" um irgendetwas zu bitten. ...
Der mächtigste Staat der Erde: Die City of London - Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
"Kaum jemand weiß, dass die City of London -- der größte Finanzhandelsplatz der Welt -- exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London -- im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt -- betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen. ...
Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren. ...
Michael Vogt, Mitglied im Beirat der Wissensmanufaktur, beschreibt im Schweizer Fernsehen, wie das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) im Rahmen einer nachhaltigen Gesamtordnung (http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b) tatsächlich realisierbar ist. ...
Prof. Dr. Michael Vogt: Bedingungsloses Grundeinkommen ist finanzierbar!
Danistakratie - Herrschaft des Wuchers - als Ursache der wirtschaftlichen
und gesellschaftlichen Entwicklung...
Vortrag von Andreas Popp an der Uni Mannheim im September 2011
Andreas Popp Danistakratie (Vortrag an der Uni Mannheim, September 2011)
Eine Diskussionsrunde vom 08.02.2012 zu aktuellen Entwicklungen im Land und mögliche Wege für einen wirklichen Umbruch. Zu Gast sind bzw. zu Hause im Wohnzimmer o.ä. sitzen Prof. Dr. Michael Vogt, Jo Conrad, Peter Frühwald, Peter Christoph, Andreas Popp, Richard Rein, Benjamin Karney, Dr. Dieter Tellschow. Viele gute Gäste!...
Andreas Popp mit Hintergrundinformationen über den warscheinlich kommenden Angriffs-Krieg Israels gegen den Iran (Israel, USA, NATO, etc. gegen Iran, Russland, China etc...?), der sich durchaus zu einem dritten Weltkrieg entwickeln kann.
Andreas Popp - Iran Krieg - Hintergründe des konstruierten Iran-Konflikts
Michael Vogt im Gespräch mit dem Erfolgsautor und Wirtschafts-Wissenschaftler Andreas Popp über den neuen Anschlag auf unsere Freiheit:
Andreas Popp - Abschaffung des Bargeldes 1/2
Ein weiterer Baustein dieser generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen ist die Abschaffung des Bargeldes. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt. Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden am Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört. Daß wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.
Andreas Popp - Abschaffung des Bargeldes 2/2
George Orwell hat mit seinem Roman «1984» schon damals unsere Zukunft voraus gesagt. Die totale Kontrolle der Menschen wird angestrebt, dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob er nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt.
Die anvisierte Abschaffung des Bargeldes macht alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker. Man könnte den ersten Schritt einleiten, indem man in bestimmten Kaufhausketten oder anderen Unternehmen nur noch Kreditkarten akzeptiert. Man wird Ihnen dann sagen: «Sie haben natürlich die freie Wahl, wie Sie zukünftig Ihre Rechnung begleichen wollen, aber Lidl, Rewe, Edeka und Aldi haben sich entschieden, nur noch mit Karten bezahlt zu werden, ach ja und Ihr Vermieter übrigens auch...» Hier wird deutlich, daß ich irgendwann gezwungen werde, diesem System beizutreten. Man erklärt uns natürlich gebetsmühlenartig, daß der Datenschutz ganz sicher gewährleistet sei... Wie kann man einer solchen Propaganda überhaupt noch glauben?
Einige «Schlafmenschen» argumentieren sogar mit den Worten: «Sollen Die doch machen was sie wollen, denn ich habe ja nichts zu verbergen...» Diese primitive Denkstruktur entspricht ungefähr demjenigen, der behauptet: «Wer nicht zum Wählen geht, darf sich auch nicht beschweren, wenn es schlecht läuft.»
Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: «Die Geldschöpfung aus dem Nichts». Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten und Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen. Willkommen in «1984». Der große Bruder wartet offensichtlich schon darauf, uns endlich zu behandeln.
Die Aufgabenstellung des Reports: Wie etabliert man eine Welt in Frieden und welche Probleme tauchen dabei auf. Wie löst man sie und wie ersetzt man das Bedürfnis der Menschen nach Krieg. Besonders interessant wird es, wenn man zu den Lösungen dieser Aufgabe kommt.